
Gabelstaplerbetrieb steht vor einem Widerspruch zwischen „Sichtbarkeit“ und „Unkontrollierbarkeit“:
1. Hohe Mobilität mit Dutzenden Fahrten täglich erschwert herkömmliche Managementmethoden.
2. Große Sichtbehinderungen; Unfälle mit gemischtem Fußgänger- und Fahrzeugverkehr machen über 60 % aller Unfälle mit Sondergeräten aus.
3. Zwei bis drei schwere Sicherheitsunfälle jährlich, sämtlich durch unsachgemäße Bedienung verursacht.

Die Identitätsverifikation und die Fahrzeugbindung erfolgen dreidimensional, um Betriebssicherheit und Nachverfolgbarkeit der Verantwortlichkeit zu gewährleisten:
1. Die Plattform registriert qualifizierte Fahrer und erfasst deren Identitäten.
2. Der Fahrer startet das Fahrzeug, und das System führt automatisch die Identitätsverifikation durch.
3. Identität und Fahrzeug sind erfolgreich gebunden, wodurch die Verantwortlichkeit geklärt und die Sicherheitsnachverfolgbarkeit sichergestellt wird.

Zuerst Verhalten erkennen, dann Identität prüfen; regelmäßige Überprüfungen durchführen und Sicherheitslücken schließen.
1. Prüfen Sie, ob das Fahrzeug gestartet ist.
2. Prüfen Sie, ob der Sicherheitsgurt angelegt ist; andernfalls fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
3. Gesichtserkennung vergleichen; falls der Vergleich fehlschlägt, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
4. Das Fahrzeug starten.
5. Nachdem das Fahrzeug ausgeschaltet oder der Sicherheitsgurt absichtlich gelöst wurde, beginnt ein neuer Zyklus.
Blind Spot Visualization: Aufbau eines geschlossenen Fahrzeugsicherheits-Managementsystems
1. Kamera: Eine spezielle Blind-Spot-Kamera (Fisheye) mit einem maximalen Blickwinkel von 180° erfasst eine Panoramaansicht vom Heck bis zur Seite des Gabelstaplers und scannt Personen, die sich innerhalb des toten Winkels dem Gabelstapler nähern.
2. Alarm: Bei Erkennung einer Person, die sich innerhalb des toten Winkels nähert, ertönt sofort ein durchdringender Alarm sowie Blinklichter, um den Fahrer zum sicheren Fahren zu mahnen und sich nähernde Personen vor dem Betreten des toten Winkels zu warnen.
3. Anzeigebildschirm: Stellt dem Fahrer Echtzeit-Monitoring-Bilder des toten Winkels zur Verfügung, um anhand der Alarmwarnungen angemessene Entscheidungen zu treffen und entsprechend zu handeln.
